Unser Service-Telefon:   +49 2251 151303

Evangelische Kindertagesstätte Arche Noah

Keltenring 77
53879 Euskirchen (Innenstadt)
 
Kontaktdaten
Simone Kleinebreil  
Telefon: +49 2251 53885
Telefax: +49 2251 778471
E-Mail: kita@euskirchen-evangelisch.de
Web: http://www.ev-kirche-euskirchen.de/kita

Träger

Evangelische Sophiengemeinde
Kölner Straße 41
53879 Euskirchen
Telefon: +4922517754136
E-Mail: kita@euskirchen-evangelisch.de
Web: http://www.ev-kirche-euskirchen.de

Angebotene Plätze

Anzahl Plätze: 62
  • ab 2 Jahren

Kurzinfo

Die Einrichtung liegt direkt am Keltenring in direkter Nachbarschaft der Parkanlage entlang des Veybachs, die zu den Erftauen führt.

Gruppenformen:

  • 2 Gruppen für Kinder von 2-6 Jahren mit max. 20 Plätzen, davon je 6 U3
  • 1 Gruppe für Kinder von 3-6 Jahren mit max. 22 Plätzen



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Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag:
7:15 Uhr – 16:30 Uhr

Freitag:
7:15 Uhr – 15:15 Uhr



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Schließungszeiten

Die Schließungszeiten werden jeweils im KiTa-Rat aus Eltern, Erzieherinnen und Trägervertretern beraten und frühzeitig bekannt gegeben:

  • 3 Wochen in den Sommerferien
  • Weihnachtsferien zwischen Heiligabend und Silvester
  • Rosenmontag
  • Zwei Pädagogische Tage zur Fortbildung unseres Teams



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Team

Das Team setzt sich aktuell zusammen aus:

  • 1 Diplom-Heilpädagogin als Leiterin mit 25 Stunden Freistellung
  • 9 Erzieherinnen, davon eine als stellvertretende Leiterin mit 10 Stunden Freistellung
  • 3 Auszubildenden (Erzieherin)
  • 1 Auszubildende (Kinderpflegerin)
  • 1 Mitarbeiterinnen in der Hauswirtschaft
  • 1 Alltagshelferin


 


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Innen

Die Einrichtung verfügt über drei Gruppenräume mit mindestens einem Nebenraum und einem angrenzenden bzw. naheliegenden Waschraum. Die Waschräume sind mit kindgerechten Toiletten und Waschmöglichkeiten ausgestattet. In jeder Gruppe befindet sich auch ein Bereich zum Wickeln.
Die Gruppenräume sind mit großen Fensterfronten versehen, so dass genügend Lichteinfall und Ausblick gewährleistet sind. Jede Gruppe hat ihre eigene Tür zum großzügigen Außengelände.
Die Kita wurde 2021 im Sinne der offenen Gruppenstruktur umgestaltet. Die Gruppenräume haben besondere Schwerpunkte erhalten wie: Kreativangebote, Bauen und Konstruieren, Rollenspiele. Außerdem verfügen die Gruppen jeweils über eine Küchenzeile, die zum Herstellen von Mahlzeiten (gemeinsam mit den Kindern) dient.
Zur Tagesstätte gehört darüber hinaus ein Mehrzweckraum (Turnhalle).
Die Turnhalle hat ebenfalls eine große Fensterfront, die der Ringstraße zugewandt ist. Sie verfügt neben einer fest installierten Sprossenwand und einem an der Decke befindlichen Schienensystem, an dem Schaukeln, Hängematte etc. befestigt werden können, über verschiedene Großgeräte, eine Musikanlage, Fahrzeuge und anderes Bewegungsmaterial. Das Material wird in einem separaten Raum gelagert.
Die Gruppen werden durch den ca. 75 m² großen Flur verbunden, in dem sich die Garderoben der Kinder befinden.
Flur, Turnhalle und Außengelände dienen neben den Räumen der Gruppen als aktiver Spielraum der Kinder in der Freispielzeit.

 


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Außen

Das großzügige, 2015 erneuerte Außengelände liegt auf der der Ringstraße abgewandten Seite.
2021 wurde der fest installierte Spiel-Turm mit verschiedenen Bewegungsmöglichkeiten abgebaut und 2022 durch eine Kletternetzpyramide ersetzt.
Darüberhinaus gibt es zwei „Fischerhäuschen“, eine Sandküche, ein Spielhaus mit Rutsche, ein weiteres Spielhaus, eine Haltestelle mit Tankstelle für die Fahrzeuge, Wippen, einen überdachten Sandkasten, Hängematte und drei Schaukeln, Turnstangen und einen Wasserspielplatz. Auf dem Gelände befinden sich zwei weitere Gartenhäuser zur Aufbewahrung von Material (Sandspielzeuge, altersgerechte Fahrzeuge). Der Boden ist je nach Bereich unterschiedlich gestaltet (Platten, Gras, "Holzschnitzel").


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Pädagogisches Profil

Kurz und Knapp:

  • Situationsorientierter Ansatz
  • Religionspädagogischer Ansatz
  • Heilpädagogischer Ansatz
  • Offene Arbeit
  • Sprachförderung

Unser pädagogischer Ansatz richtet sich nach dem pädagogischen Konzept des situationsorientierten Ansatzes.
Der Kerngedanke unseres Konzeptes ist die Gestaltung der Kindertagesstätte als Erfahrungs- und Lebensraum, der von Wertschätzung, Respekt und Akzeptanz geprägt ist.
Der Ausgangspunkt unseres pädagogischen Handelns stellt bei diesem Ansatz immer das Kind und seine Familie mit ihren sozialkulturellen und psychologisch bedeutsamen Lebensbedingungen dar.
Wir sehen unsere Aufgabe darin, die individuellen Erfahrungen und die unmittelbare Lebenswelt jedes Kindes zu berücksichtigen. Die Erzieherinnen verstehen sich als Lernpartnerinnen der Kinder, die diese aktiv mit einer ziel- und prozessorientierten Arbeit begleiten. Das Kind wird mit seinen Lernbedürfnissen, seinem Entwicklungsstand, seinem Spiel und Spielinteresse wahrgenommen. Auf Ereignisse und Erlebnisse oder auch auf Erfahrungen aus der Vergangenheit wird Bezug genommen.
Uns ist es wichtig, die gegenwärtigen Ausdrucksformen jeden Kindes zu verstehen und auf aktuelle Erlebnisse und Erfahrungen der Kinder mit unseren pädagogischen Angeboten Bezug zu nehmen mit dem Ziel, dass durch neue Handlungserfahrungen jedes Kind seine Kompetenzen/ seinen Erfahrungshorizont ganz automatisch für die Zukunft ausbaut.

Als evangelische Kindertagesstätte verfolgen wir einen profilierten religionspädagogischen Ansatz auf Grundlage des Evangeliums von Jesus Christus.
Viele Fragen, die Kinder aus ihrem Erleben heraus stellen, haben mit Religion zu tun. Sie fragen nach sich und ihrer Identität, sie fragen nach Leben und Tod. Sie stellen ethische Fragen oder wünschen Erklärungen zu den kulturellen und religiösen Unterschieden, die sie erleben.
Religionspädagogik ist ein fester Bestandteil und wird nicht separat aus dem Alltag herausgehoben, sondern integriert. Voraussetzung hierfür ist der liebevolle, achtsame, geduldige und verantwortungsvolle Umgang miteinander. Fehler eingestehen und zulassen, Toleranz und Akzeptanz bilden für uns das Fundament für unsere Arbeit und sind Ausdruck unserer christlichen Haltung. Wir möchten, dass die Kinder gute Erfahrungen machen und geben ihnen verlässliche Beziehungen. All dies ist eine Unterstützung für Kinder, um mit den Herausforderungen und Umbrüchen im Leben zurechtkommen zu können.
Wir sehen es als unsere Aufgabe, jedes Kind als Philosophen und "Gottsuchenden" anzunehmen und seine Eltern im Umgang mit religiösen Fragen zu unterstützen.

Als dritte Säule verfolgen wir in unserer inklusiven Arbeit einen heilpädagogischen Ansatz.
Das heißt, wenn die Entwicklung des Kindes im motorischen, sozialen, emotionalen und/ oder kognitiven Bereich nicht altersgerecht ist, greift die Heilpädagogik als eine wissenschaftliche Disziplin der Pädagogik ein. Dies gilt auch, wenn ein Kind Hilfe braucht, die vorhandenen Fähigkeiten selbstständig einzusetzen.
Die Beeinträchtigungen oder Behinderungen können in den Bereichen Sprache, Motorik, Wahrnehmung, Kognition, Sozialverhalten und/ oder Emotion in verschiedenen Stärken auftreten.
Die Kinder werden durch räumliche Gestaltung, Hilfestellungen und das Verhalten der Erzieherinnen zu Tätigkeiten angeregt und motiviert. Emotionales und Soziales Verhalten sowie Konfliktlösungen spielen eine zentrale Rolle in der (Heil-)Pädagogik.

Die "Offene Arbeit" als inklusives Konzept gehört seit 2014 als Grundgedanke zu unserer täglichen Arbeit.
Die Kinder können in der Kita ihre Spiel- und Lernumgebung in Funktionsräumen/-bereichen weitestgehend frei aussuchen. Durch das selbstbestimmte Auswählen der Angebote werden Stärken und Interessen gefördert. Die offene Arbeit ermöglicht den Kindern wichtige Freiräume und Möglichkeiten zur Selbstentfaltung.
Sie erfordert eine große Bereitschaft zur kollegialen Zusammenarbeit im Kita-Team. Der regelmäßige Austausch untereinander ist das A und O, damit die offene Arbeit im Kita-Alltag funktioniert.

Als PlusKITA (nach §16a KiBiz) fördern wir neben der alltagsintegrierten Sprachförderung Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf des Bildungsprozesses.
Um für alle Kinder gerechte Bildungschancen von Anfang zu ermöglichen, erhalten Kindertageseinrichtungen, die in ihrem Umfeld einen hohen Anteil Familien mit erschwerten Startbedingungen (Elternhäusern mit geringem Einkommen, mit Migrationshintergrund oder aus sogenanntem bildungsfernerem Umfeld) haben, eine zusätzliche Förderung.
Wichtigste Zielsetzung der plusKITAS ist daher, die Bildungschancen dieser Kinder von Anfang an zu verbessern, indem sie Bildungsbenachteiligungen gezielt abbauen.


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Kooperation und Vernetzung

Zur Unterstützung der pädagogischen Arbeit, und um ein umfassendes Spektrum sozialer Dienstleistungen für die ganze Familie anzubieten, arbeitet die Tageseinrichtung regelmäßig mit folgenden Stellen bzw. Institutionen zusammen:

  •   Schulen
  •   Gesundheitsamt
  •   Sozialpädiatrisches Zentrum
  •   Evangelische Kirchengemeinde
  •   Jugendamt (z.B. Erziehungsberatungsstelle)
  •   Polizei (Verkehrserziehung)
  •   Therapeuten (Logopädie, Physiotherapie etc.)

Die genannten Institutionen bieten Unterstützungs- und Beratungsangebote für interessierte Eltern oder andere Bezugspersonen sowie für die Mitarbeiterinnen der Einrichtung an.
Gesundheitsprophylaktische Maßnahmen zur Zahngesundheit und Ernährung werden ebenfalls durch MitarbeiterInnen des Gesundheitsamtes in der Einrichtung durchgeführt.

 


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Zusammenarbeit mit Eltern

Alltägliche Anlaufstellen für die Eltern sind die Litfaßsäule und Info-Tafeln im Flur und an erster Stelle die Begegnungen mit den Erzieherinnen beim Bringen und Abholen.
Daneben informieren wir über ein Kita-Tagebuch, das an zentraler Stelle im Flur einsehbar ist. Eine intensive, vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft ist uns wichtig.
Durch Brief, Aushänge und/ oder Flyer werden Sie auf die wichtigen Ereignisse hingewiesen und regelmäßig informiert.
Im Eingangsbereich können Sie Ihre Anregungen auch direkt an den Elternbeirat weitergeben, falls sie Ihr Anliegen nicht mit uns direkt besprechen wollen.
Für den Fall einer Beschwerde haben wir ein transparentes Beschwerdeverfahren.
Darüber hinaus gibt es:

  • Unverbindliche Führungen und Gespräche zum Kennenlernen der Einrichtung vor der Anmeldung
  • Ausführliche Anmeldegespräche
  • Aufnahmegespräche
  • Eingewöhnungsphase mit Kind und Eltern
  • Jährliche Entwicklungsgespräche
  • Feste
  • Elternabende
  • Elternversammlungen
  • Sitzungen des Elternbeirats und des Rats der Tageseinrichtung


 


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Elternbeitrag

Für die Inanspruchnahme eines Platzes in einer öffentlich geförderten Kindertageseinrichtung - ganz gleich in welcher Trägerschaft - wird ein Elternbeitrag erhoben. Einzelheiten regelt die "Satzung zur Erhebung von Elternbeiträgen". Diese können Sie hier abrufen:

https://www.kreis-euskirchen.de/fileadmin/dokumente/Jugend_und_Familie/806.pdf

Nach Aufnahme Ihres Kindes in der Kita werden Sie von der Stadt-oder Gemeindeverwaltung vor Ort kontaktiert, und um Vorlage von Einkommensunterlagen gebeten.


Weitere Informationen zum Elternbeitrag finden Sie hier.

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Wir sind für Sie da

Bei weiteren Fragen zum Kita-Navigator wenden Sie sich bitte an unsere Servicestelle:

Servicebüro Kita-Navigator
Jülicher Ring 32
53879 Euskirchen
Telefon: +49 2251 151303
E-Mail: Kita-Navigator@Kreis-Euskirchen.de

Sprechzeiten des Service-Büros in dieser Woche:


TELEFONISCHE ERREICHBARKEIT UNTER 02251/15-1303 

Montag - Donnerstag          08:30 Uhr - 12:30 Uhr

 Freitag                                geschlossen

Eine persönliche Vorsprache ist nur nach vorheriger Terminabsprache möglich.
Bitte rufen Sie hier an, um einen Termin zu vereinbaren: 02251 / 15-1303

Sollten Sie das Servicebüro telefonisch nicht erreichen, nutzen Sie bitte auch die Möglichkeit uns über  kita-navigator@kreis-euskirchen.de  eine E-Mail zu senden.

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